The Pose: Über die berühmteste Pose im Fußfetisch

Sie legt sich auf den Bauch, lächelt in die Kamera und winkelt die Beine an, so dass ihre Fußsohlen zu sehen sind und die Zehen an die Decke zeigen. Das ist „the Pose“: Die eine Pose, die alle Fußfetischisten kennen und lieben.


Weshalb ist „the Pose“ so sexy?

Eine Frau wirft sich in "the Pose".

Fußfetischisten lieben es, die Füße ihrer Partnerin auf verschiedenste Art und Weise in den gemeinsamen Sex einzubeziehen. Besonders erregend ist – hier spielt die „Seltenheit“ des Anblicks eine große Rolle – die Fußsohle hierbei, die in „der Pose“ besonders schön einzusehen ist. Die Fußsohle ist eine Körperstelle, die im Alltag schlicht und einfach nicht stattfindet. Versteht sich irgendwie von selbst, schließlich stehen wir auf unseren Füßen und halten sie nicht ständig in die Luft, damit andere sie sehen können.

Wir haben ein paar Vermutungen bezüglich der Erotik hinter „the Pose“ – und die eben erwähnte „Seltenheit“ des Anblicks der Fußsohlen ist nur eine davon.

Unsere Vermutungen über die Erotik hinter „the Pose“

Vermutung #1: Die Pose suggeriert Nähe

Eine Frau, die sich in die Pose begibt und den Mann anlächelt, fühlt sich offensichtlich wohl in ihrer Haut und sicher in seiner Nähe. Demnach darf ein Mann die Pose, wenn eine Frau sie vor ihm einnimmt, als positives Zeichen werten. Selbstverständlich nicht in jeder Situation als Aufforderung zu einer Annäherung, aber in einigen Momenten ganz bestimmt.

Vermutung #2: Wer die Pose naiv einnimmt, ist süß und unschuldig

Wird die Pose auf naive Art eingenommen und die Frau weiß (vermeintlich?) gar nichts über die Erotik, die von Füßen ausgehen kann, schwingt die Anziehungskraft des unschuldigen Mädchens von Nebenan mit.

Vermutung #3: Sicherheit und Geborgenheit sind anziehend

Die Pose verlangt allerdings, dass sich die Frau hinlegt – meist auf ein Bett. Mit angewinkelten Beinen auf dem Bauch zu liegen ist gemütlich, man kann auch angenehm lesen dabei. Heißt: Wer sich in „the Pose“ begibt, fühlt sich sicher und geborgen.

Ist „the Pose“ immer ein Zeichen oder Symbol von oder für Fußfetisch?

Zwei Frauenfüße, in die Luft erhoben.

Die Antwort hierauf ist gar nicht so einfach zu geben. Es gibt höchstwahrscheinlich einen großen Anteil von wirklich unschuldigen Bildern und Filmen, die ohne das Wissen um die Erotik der in die Luft erhobenen Fußsohlen entstanden sind.

Es wäre fatal, jede unschuldige Filmszene, in der irgendeine Figur – die Pose ist schließlich nicht nur Frauen vorbehalten – automatisch in die „hier wird mit Absicht ein Fetisch kommuniziert“- Ecke zu stellen.

The Pose in der Unterhaltung

Wahrscheinlich gibt es in Zeiten omnipräsenten Fetish Fuels viel Content, der ganz absichtlich mit der Pose spielt, um Aufrufzahlen oder Quote zu generieren.

  • Die Moderatorin Sonya Kraus nutzte die Pose beispielsweise mehrfach in ihrer Sendung „Talk Talk Talk“ – und begeisterte männliche Zuschauer damit.
  • Wir erinnern hiermit gerne an die unglaublich heiße Szene in Fred Feuerstein (ja, auch Kinderfilme sind nicht sicher!), in der Halle Berry sich lasziv auf den Schreibtisch von John Goodman legt und in Pose wirft.
  • Dass die Pose nicht nur Barfuß, sondern auch in schwarzen High Heels funktioniert, zeigt das legendäre Cover von Pulp Fiction mit Uma Thurman.
Eine Frau liegt auf einem Bett und winkelt die Beine an, so dass ihre Füße in die Luft ragen. Sie lächelt unschuldig. Das nennt man "the Pose".

Unser Fazit

Die Pose ist ein fester Bestandteil der Fußfetisch-Ästhetik. Sie gehört in jedes gute Erotik-Shooting und findet in ihrer abgeschwächten Form (bei der die Füße nicht im Fokus stehen und weichgezeichnet werden) auch ins Repertoire jedes nicht auf Erotik getrimmten Fotoshootings.


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